Klavissimo startet ohne Konto, ohne E-Mail-Adresse und ohne Passwort. Ein kurzes Gespräch mit dem Assistenten genügt — es dauert keine zwei Minuten.
Kind oder Erwachsen wählen
Der Assistent fragt zuerst, wer hier spielt: „Ein Kind" (freundlich & spielerisch erklärt) oder „Erwachsene:r" (sachlich & auf den Punkt). Das ändert nur den Ton der Erklärungen — die Übungen, die Einstufung und die Bewertung bleiben für beide identisch.
Namen eingeben — oder auch nicht
Ein Name genügt, damit der Assistent dich ansprechen kann. Wer lieber anonym bleibt, tippt einfach nichts ein und geht ohne Namen weiter.
Profilkarte bestätigen
Danach zeigt der Assistent deine neue Profilkarte mit Namen, Kürzel-Avatar und der gewählten Ansprache. Passt alles, geht es mit „Passt, weiter ▶" zum Instrument — den Namen kannst du jederzeit über „Name ändern" korrigieren.
Deine Daten:
Dein Profil bleibt lokal auf diesem Gerät — es gibt keine Cloud-Anmeldung und kein Konto. Erst wenn du dich verbindest, geht etwas davon nach außen: Bei einer Familien- oder Klassen-Verbindung teilst du einen selbst gewählten Namen, den der Server lesen kann. Ein eingerichteter Geräte-Sync (Plus) dagegen legt dein Profil Ende-zu-Ende verschlüsselt auf deinen eigenen Geräten ab — den kann der Server nicht lesen. Trotzdem kannst du dein Profil mitnehmen: Unter „Daten & Privatsphäre" (⚙ Einstellungen) sichert „Sicherung" alle Profile als eine Datei fürs andere Gerät.
Gut zu wissen:
Mehrere Menschen am selben Klavier? Jede:r legt sich ein eigenes Profil an — zwischen Profilen wechselst du jederzeit, ohne dass sich der Fortschritt vermischt.
