Dein Klavier klingt in Klavissimo immer gleich — bei Ensemble-Stücken zu zweit hast du dagegen für jede Begleitstimme eine eigene Klangwahl.
Klavier bleibt immer gleich
Für dein eigenes Spiel nutzt Klavissimo immer denselben Klavierklang, den Salamander-Flügel — hier gibt es nichts umzuschalten.
„Klang" im Player-⚙ öffnen
Spielst du ein Stück mit Ensemble-Stimmen (Geige, Cello, Klarinette), erscheint im Player-⚙ zusätzlich die Zeile „Klang" — ein Klick öffnet „Klang pro Stimme" mit je einer Zeile für jede Begleitstimme.
Klang pro Stimme wechseln
Jede Stimme hat ein Auswahlfeld mit mehreren mitgelieferten Klangquellen — welche genau, hängt von der Stimme ab. Ganz unten in der Liste steht immer „Eigene Datei…" für eine eigene SoundFont.
Lautstärke und Hall pro Stimme
Unter „Hall" reicht der Regler von „trocken" über „dezent" und „kleiner Saal" bis „Konzertsaal", unter „Lautstärke" von 0 bis 100 %. Beides gilt nur für die jeweilige Begleitstimme, nie für dein eigenes Klavierspiel.
Kurzes Nachladen beim ersten Ton
Wechselst du den Klang oder startest ein Stück neu, kann der allererste Ton einer Stimme kurz einfacher klingen, während die eigentliche SoundFont im Hintergrund lädt.
Gut zu wissen:
„Klang beeinflusst nie die Bewertung" — das steht auch so im Panel selbst. Klavissimo hört weiterhin nur, welche Note du wann spielst, unabhängig davon, wie deine Begleitstimmen klingen.
Deine Daten:
Deine Wahl gilt pro Profil und bleibt, wie alle Einstellungen, auf diesem Gerät — es sei denn, du hast den Geräte-Sync (Plus) eingerichtet: dann zieht sie mit auf deine anderen gekoppelten Geräte. Auf /einstellungen → Üben zeigt „Klang & Stimmen" auf einen Blick, wie viele eigene Klänge du hinterlegt hast.
Deine Daten:
Deine Wahl gilt pro Profil und bleibt, wie alle Einstellungen, auf diesem Gerät. Auf /einstellungen → Üben zeigt „Klang & Stimmen" auf einen Blick, wie viele eigene Klänge du hinterlegt hast.
