HilfeProfile, KI-Tutor & deine Daten
Profile, KI-Tutor & deine Daten · 5 von 7
Zwei Geräte, ein Stand — der Geräte-Sync
Ohne Konto lebt ein Profil eigentlich nur auf einem Gerät — der Geräte-Sync schließt diese Lücke: Übe-Stand, Stücke und eigene Klänge zwischen deinen eigenen Geräten teilen, ohne dass Klavissimo dabei irgendwo mitliest.
Was der Sync eigentlich macht
Klavissimo verschlüsselt deinen Übe-Stand auf diesem Gerät, bevor er zum Server geht. Dort liegt nur ein verschlüsselter Behälter — der Server kann den Inhalt nicht lesen. Kein Konto, kein Passwort: Der Schlüssel bleibt ausschließlich auf deinen eigenen Geräten.
Einrichten — mit Plus-Key
Unter Einstellungen → Daten & Privatsphäre → „Geräte-Sync" richtet „Sync einrichten" den Sync auf diesem Gerät ein — das braucht einen gültigen Plus-Key. Ein zweites Gerät beitreten lassen ist danach frei, ganz ohne eigenen Key.
Ein zweites Gerät koppeln
„Gerät koppeln" zeigt einen QR-Code und einen Link, gültig für 15 Minuten. Wörtlich dabei: „Der QR-Code enthält deinen Schlüssel — zeig ihn nur deinem eigenen Gerät." Scannst oder öffnest du ihn auf dem zweiten Gerät, ist es Teil desselben Sync.
Der Abgleich — automatisch und auf Wunsch
„Jetzt abgleichen" unter Einstellungen → Geräte-Sync holt den aktuellen Stand sofort. Ohne Zutun läuft der Abgleich automatisch beim Start der App und nach jedem abgeschlossenen Übe-Durchgang — höchstens einmal pro Stunde.
Der Konflikt-Dialog — nie ein stilles Überschreiben
Haben zwei Geräte unabhängig voneinander geübt, überschreibt Klavissimo nie einfach den einen Stand mit dem anderen: Es fragt ehrlich „Auf einem anderen Gerät gibt es einen neueren Stand vom … Was soll gelten?" — mit „Neueren Stand holen" oder „Meinen Stand hochladen — überschreibt den anderen" zur Wahl. Direkt nach dem ersten Koppeln erscheint dieser Dialog fast immer beim allerersten Abgleich — kein Fehler, sondern genau der Moment, in dem beide Geräte zum ersten Mal miteinander verglichen werden.
Eigene Klänge wandern mit
Selbst eingebundene Klänge (eigene SoundFonts, bis zu 150 MB) wandern mit dem Sync mit — sie folgen dem Übe-Stand als eigener, deutlich größerer Teil und wechseln nur, wenn sich wirklich etwas geändert hat. Bei so viel Datenvolumen lohnt sich WLAN statt Mobilfunk für den ersten Abgleich.
Deine Daten:
Vier ehrliche Grenzen: (1) Verlieren alle gekoppelten Geräte den Schlüssel, ist der Sync-Stand endgültig unlesbar — die Datei-Sicherung bleibt der einzige Notanker. (2) Ein Sync-Stand ohne jeden Zugriff wird nach 12 Monaten gelöscht. (3) Einrichten braucht Plus, Beitreten mit einem Kopplungs-Code ist frei. (4) Nach einem Wiederherstellen aus der Datei-Sicherung koppelst du das Gerät neu — die Geräte-Identität selbst wandert nie in einer Sicherungs-Datei mit.
