HilfeProfile, KI-Tutor & deine Daten
Profile, KI-Tutor & deine Daten · 2 von 7
Was die KI erhält — und was nie
Bekommt die KI meine Aufnahmen zu hören? Nie. Klavissimo zieht eine harte Grenze zwischen dem, was du am Klavier spielst, und dem, was der KI-Tutor je zu sehen bekommt — und diese Grenze ist keine Zusage, sondern ins Datenformat selbst eingebaut.
Erhält
- Scores & Stufen — Genauigkeit, Timing und Gesamt-Ergebnis jedes Durchgangs
- Takt-Statistiken — welcher Takt wie gut saß, als Zahl, nie als Note
- Übungs- oder Stück-Titel sowie Tempo, Hand und geübter Ausschnitt
- die letzten bis zu 5 Versuche derselben Übung, zum Vergleich
Nie
- deine Noten oder dein MusicXML
- Aufnahmen oder ein Mikrofon-Signal
- dein Name, deine E-Mail oder dein Profil
- importierte Stücke selbst — nur ihr Titel
Technisch erzwungen, nicht nur versprochen
Das Datenformat, mit dem der KI-Tutor überhaupt angesprochen wird, lässt ausschließlich die Felder oben zu — jedes zusätzliche oder unbekannte Feld weist es strikt zurück. Deine Noten oder eine Aufnahme sind darin strukturell gar nicht unterzubringen, nicht nur „normalerweise nicht dabei".
Gegengeprüft bei jeder Änderung
Ein automatisierter Test vergleicht bei jeder Code-Änderung die vollständige Liste aller erlaubten Felder gegen eine feste Liste — taucht ein neues Feld auf, das nach Noten, Audio, Namen oder rohen Tastendaten klingt, schlägt der Test bewusst fehl, bevor so etwas live gehen könnte.
Gilt pro Profil, Standard: aus
Der KI-Tutor ist für jedes Profil einzeln ein- oder ausgeschaltet, Standard ist aus. Vor dem allerersten Aktivieren fragt Klavissimo ausdrücklich nach — mit genau der Aussage, die oben in der Gegenüberstellung steht.
Deine Daten:
Wortgleich in den Einstellungen (Daten & Privatsphäre → „Was der KI-Tutor erhält — und was nie"): „Erhält: Scores & Stufen · Takt-Statistiken · Übungs-Namen. Nie: deine Noten · Aufnahmen · Namen & Profile."
