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Für Familien · 1 von 3

Familien-Verbindung einrichten

Die Familien-Verbindung wohnt auf DEINEM Gerät — nicht auf dem deines Kindes. Du legst eine Familie an, verbindest einmalig das Übe-Gerät deines Kindes und liest danach mit: an welchen Tagen geübt wurde, wie die letzten Stücke klangen und wo es gerade hakt. Sie ist kostenlos und lässt sich jederzeit wieder trennen.

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Die Familien-Verbindung öffnen

Öffne auf deinem eigenen Gerät die Einstellungen und tippe auf „Familien-Verbindung" — oder nutze die gleichnamige Karte auf /profil. Sie erscheint nur für Erwachsenen-Profile; auf einem Kind-Profil bleibt sie ausgeblendet, weil dort nichts einzurichten ist. Ganz frisch installiert? Dann führt dich schon die Karte „Eltern" im Willkommens-Gespräch direkt hierher.

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Familie anlegen

Gib einen Namen für die Familie ein (Vorschlag „Familie") und tippe auf „Familie anlegen". Das ist gratis — es gibt keine Lizenz und keinen Bezahl-Schritt. Klavissimo legt die Familie an und erzeugt sofort eine Einladung mit Link und QR-Code.

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Das Übe-Gerät deines Kindes verbinden

Öffne den angezeigten Link auf dem Übe-Gerät deines Kindes — oder lass dein Kind den QR-Code scannen. Ist der Link gerade nicht zur Hand, tippt dein Kind den Code stattdessen auf seinem eigenen Gerät unter /profil ein. Zum Aushängen oder Mitgeben gibt es „Als Zettel drucken".

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Dein Kind stimmt einmal zu

Auf dem Gerät deines Kindes erscheint eine eigens mit „FÜR DIE FAMILIE" markierte Seite. Sie zeigt genau, was künftig bei dir ankommt: „Dein Familien-Gerät sieht: Übe-Tage, ♩-Bewertungen, hakende Stellen — nie deine Stücke, nie Aufnahmen." Erst der Tipp auf „Verbindung erlauben" verbindet — „Ohne Verbindung spielen" lässt alles beim Alten. Dein Kind übt in beiden Fällen genau dieselben Übungen. Klasse und Familie schließen sich nicht aus — das Übe-Gerät deines Kindes kann gleichzeitig mit seiner Klasse und mit eurer Familie verbunden sein.

FÜR DIE FAMILIE

Familie Berg möchte Milas Übe-Fortschritt mitlesen.

Dein Familien-Gerät sieht: Übe-Tage, ♩-Bewertungen, hakende Stellen — nie deine Stücke, nie Aufnahmen.

Dieselbe Zustimmungs-Seite, mit „FÜR DIE FAMILIE“ markiert — der eine Datengrenze-Satz sagt genau, was beim Eltern-Gerät ankommt.

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Das Familien-Übe-Heft

Sobald verbunden, siehst du je Kind eine ruhige Zeile: die Übe-Tage dieser Woche als ♩, wann zuletzt geübt wurde, wie die letzten Stücke klangen (als ♩, nicht als nackte Prozente) und „hängt gerade an Takt …". Mehr nicht — du liest mit, du greifst nicht ein: Übungen oder Hausaufgaben legst du hier bewusst nicht.

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Trennen — jederzeit

„Familien-Verbindung beenden" trennt alle verbundenen Kinder auf einmal und löscht die geteilten Übe-Daten auf dem Server. Dein Kind übt danach weiter wie bisher — nur du siehst es hier nicht mehr. Zum Trennen braucht dein Gerät gerade eine Verbindung zum Server; einen neuen Link kannst du jederzeit wieder erzeugen.

Gut zu wissen:

In dieser Fassung liest ein Familien-Gerät mit. Richtest du die Verbindung auf einem zweiten Gerät ein, entsteht eine zweite, eigene Familie mit eigener Einladung — mehrere Eltern-Geräte in einer gemeinsamen Familie sind ein möglicher Ausbau, aber noch nicht dabei.

Für Eltern

Die Zustimmung deines Kindes ist kein Formalitäts-Häkchen, sondern ein technisches Tor: Ohne den Tipp auf „Verbindung erlauben" sendet das Gerät nichts. So beginnt das Mitlesen bewusst mit dem Ja deines Kindes.

Was du siehst — und was nie Was auf dem Gerät bleibt So nimmt dein Kind die Einladung an Zur Familien-Verbindung →
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