Die Familien-Verbindung wohnt auf DEINEM Gerät — nicht auf dem deines Kindes. Du legst eine Familie an, verbindest einmalig das Übe-Gerät deines Kindes und liest danach mit: an welchen Tagen geübt wurde, wie die letzten Stücke klangen und wo es gerade hakt. Sie ist kostenlos und lässt sich jederzeit wieder trennen.
Die Familien-Verbindung öffnen
Öffne auf deinem eigenen Gerät die Einstellungen und tippe auf „Familien-Verbindung" — oder nutze die gleichnamige Karte auf /profil. Sie erscheint nur für Erwachsenen-Profile; auf einem Kind-Profil bleibt sie ausgeblendet, weil dort nichts einzurichten ist. Ganz frisch installiert? Dann führt dich schon die Karte „Eltern" im Willkommens-Gespräch direkt hierher.
Familie anlegen
Gib einen Namen für die Familie ein (Vorschlag „Familie") und tippe auf „Familie anlegen". Das ist gratis — es gibt keine Lizenz und keinen Bezahl-Schritt. Klavissimo legt die Familie an und erzeugt sofort eine Einladung mit Link und QR-Code.
Das Übe-Gerät deines Kindes verbinden
Öffne den angezeigten Link auf dem Übe-Gerät deines Kindes — oder lass dein Kind den QR-Code scannen. Ist der Link gerade nicht zur Hand, tippt dein Kind den Code stattdessen auf seinem eigenen Gerät unter /profil ein. Zum Aushängen oder Mitgeben gibt es „Als Zettel drucken".
Dein Kind stimmt einmal zu
Auf dem Gerät deines Kindes erscheint eine eigens mit „FÜR DIE FAMILIE" markierte Seite. Sie zeigt genau, was künftig bei dir ankommt: „Dein Familien-Gerät sieht: Übe-Tage, ♩-Bewertungen, hakende Stellen — nie deine Stücke, nie Aufnahmen." Erst der Tipp auf „Verbindung erlauben" verbindet — „Ohne Verbindung spielen" lässt alles beim Alten. Dein Kind übt in beiden Fällen genau dieselben Übungen. Klasse und Familie schließen sich nicht aus — das Übe-Gerät deines Kindes kann gleichzeitig mit seiner Klasse und mit eurer Familie verbunden sein.
Familie Berg möchte Milas Übe-Fortschritt mitlesen.
Dein Familien-Gerät sieht: Übe-Tage, ♩-Bewertungen, hakende Stellen — nie deine Stücke, nie Aufnahmen.
Dieselbe Zustimmungs-Seite, mit „FÜR DIE FAMILIE“ markiert — der eine Datengrenze-Satz sagt genau, was beim Eltern-Gerät ankommt.
Das Familien-Übe-Heft
Sobald verbunden, siehst du je Kind eine ruhige Zeile: die Übe-Tage dieser Woche als ♩, wann zuletzt geübt wurde, wie die letzten Stücke klangen (als ♩, nicht als nackte Prozente) und „hängt gerade an Takt …". Mehr nicht — du liest mit, du greifst nicht ein: Übungen oder Hausaufgaben legst du hier bewusst nicht.
Trennen — jederzeit
„Familien-Verbindung beenden" trennt alle verbundenen Kinder auf einmal und löscht die geteilten Übe-Daten auf dem Server. Dein Kind übt danach weiter wie bisher — nur du siehst es hier nicht mehr. Zum Trennen braucht dein Gerät gerade eine Verbindung zum Server; einen neuen Link kannst du jederzeit wieder erzeugen.
Gut zu wissen:
In dieser Fassung liest ein Familien-Gerät mit. Richtest du die Verbindung auf einem zweiten Gerät ein, entsteht eine zweite, eigene Familie mit eigener Einladung — mehrere Eltern-Geräte in einer gemeinsamen Familie sind ein möglicher Ausbau, aber noch nicht dabei.
Für Eltern
Die Zustimmung deines Kindes ist kein Formalitäts-Häkchen, sondern ein technisches Tor: Ohne den Tipp auf „Verbindung erlauben" sendet das Gerät nichts. So beginnt das Mitlesen bewusst mit dem Ja deines Kindes.
