„Meine Stücke" (/pieces) ist deine lokale Stück-Bibliothek — hierhin importierst du eigene MusicXML-/MXL-Dateien, und von hier startest du sie im Player.
Datei in die Ablagezone ziehen
Auf /pieces ziehst du eine .musicxml-, .xml- oder .mxl-Datei in die Ablagezone „MusicXML hierher — oder klicken" — oder klickst sie an und wählst die Datei über den Dateidialog. Am iPad geht es über „Öffnen in Klavissimo" aus der Dateien-App.
Import prüfen, bevor er zählt
„Import prüfen" zeigt danach Notenbild, Titel, Tempo und eine geschätzte Stufe, dazu Warnhinweise bei über-/unterfüllten Takten. Titel, Tempo und Stufe kannst du hier direkt anpassen. Erst „Übernehmen" legt das Stück wirklich ab — „Verwerfen" bricht ohne Spuren ab.
Wenn der Import scheitert
„Diese Datei kann ich nicht lesen“ öffnet sich mit dem Grund: bei einem PDF der Hinweis „PDF ist ein Bild von Noten — keine Noten-Daten“, bei anderen Dateien der Tipp, sie in MuseScore als MusicXML zu exportieren oder im Hilfeartikel „Woher bekomme ich Noten?“ nachzusehen. Gespeichert wird in keinem Fall etwas.
Umbenennen, Stufe anpassen, löschen
„Stufe schätzen" auf der Stück-Karte setzt die Stufe automatisch — oder du passt sie im Prüf-Schritt manuell an, das sperrt nichts. Zum Löschen tippst du das ✕ oben rechts auf der Karte, eine Sicherheitsabfrage bestätigt.
Deine Daten:
Der ganze Import bleibt auf deinem Gerät — nichts wird zu Klavissimo hochgeladen. Die Stücke liegen lokal im Browser-Speicher und bleiben dort, solange du sie nicht selbst löschst; mitnehmen auf ein anderes Gerät geht über „Sicherung" oder automatisch über den eingerichteten Geräte-Sync (Plus).
Gut zu wissen:
Keine eigene Datei zur Hand? Zehn geprüfte, gemeinfreie Quellen stehen im Hilfeartikel „Woher bekomme ich Noten?“ — ein Teil davon direkt als MusicXML/MXL importierbar.
